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Aod 9604 — Referenzblatt

Von Redaktion · veröffentlicht 2025-09-19 · zuletzt geprüft 2025-11-11 · News

Alles Folgende betrifft Aod 9604. Wir bleiben bei klarer Sprache, beziehen uns auf die Studienlage und trennen gut belegte Aussagen von offenen Fragen.

Geprüft am 2025-11-11. Was noch umstritten ist, wird als umstritten gekennzeichnet.

Vergleich mit Alternativen

Bei den ersten beiden Revisionen gab es auf der Hauptplatine einen Steckplatz („Mezzanine Slot“), der von Apple nur für Tests der Hauptplatinen vorgesehen war und nicht offiziell propagiert wurde. Die deutsche Firma Formac fand heraus, dass es sich dabei um einen vollwertigen PCI-Steckplatz handelte, und brachte passende Erweiterungskarten (iPro RAID und iPro RAID TV mit SCSI bzw. SCSI + TV-Tuner) heraus. Bei der dritten Revision des iMacs wurde die entsprechende Buchse nicht mehr verbaut, konnte aber laut einem Artikel der Computerzeitschrift c’t nachträglich aufgelötet werden. Grundsätzlich waren die iMacs somit etwas schlechter nachrüstbar als Notebooks. Der Austausch der RAM-Module war einfach, der Einbau einer Festplatte mit größerer Kapazität hingegen schwierig, da das Gehäuse nicht leicht zu öffnen war. Aufsehen erregte vor allem das Design des iMacs. Das erste Modell kam in der Farbe „Bondi Blue“ auf den Markt. Bis zu diesem Zeitpunkt waren Computer meist in einem neutralen Beige, Grau oder Schwarz produziert worden, fast alle in quaderförmigen, kantigen Gehäusen. Apple präsentierte nun einen „bunten“, kugelartigen und durchsichtigen Computer und erweiterte kurz danach die Palette um weitere Farben bis hin zu einem mit einem Blumendekor bedruckten Gehäuse. Der iMac-Designer Jonathan Ive löste mit dem bunten und transluzenten (durchscheinenden, halbdurchsichtigen) Gehäuse einen Trend in der Computerindustrie aus.

Quellen: de.wikipedia.org

Offene Fragen

Das halbdurchsichtige Gehäuse des ersten iMacs hat viele Designer inspiriert, ähnliche Entwürfe für eine Vielzahl von Computern und deren Peripheriegeräte zu machen. Bei Komponenten wie Mäusen, Modems und Routern wurde durchsichtig und bunt schick, und das nicht nur für den Mac-Markt. Allerdings sollte man an dieser Stelle erwähnen, dass es bereits vor dem iMac schon Computer gab, die farbiges, transluzentes Material für das Gehäuse verwendet haben. Beispiele hierfür sind die PC-Server Primergy 300 und Primergy 500 von Siemens-Nixdorf sowie die PC-Familie Scenic Pro, ebenfalls von Siemens-Nixdorf. Die Produkte wurden u. a. wegen des innovativen Materialeinsatzes bereits 1996 mit dem iF product design award „Top Ten – Selection of the 10 best designs“ (Primergy 300) bzw. 1997 mit dem iF product design award 1997 „Best of category“ (Scenic Pro) ausgezeichnet. Auf der Apple Expo, der hauseigenen Messe des Herstellers, wurde der iMac immer wieder ein Überraschungsprodukt. Mit der Idee einer einfachen Installation des Rechners und der benutzerfreundlichen Möglichkeit, das Internet auf einfache Weise zu nutzen, meldete sich Apple – mit großem Erfolg – zurück auf dem Konsumentenmarkt, den das Unternehmen lange vernachlässigt hatte. Der iMac war der Beginn des kommerziellen Comebacks der Firma Apple.

Quellen: de.wikipedia.org

Hintergrund und Einordnung

Der Journalist und Autor Steven Levy beschrieb den neuen iMac in Newsweek, Ausgabe 131/1998: Ein Stück Hardware, der Science-Fiction-Schimmer mit dem kitschigen Spleen eines Cocktailschirmes vermischt (A piece of hardware that blends sci-fi shimmer with the kitsch whimsy of a cocktail umbrella).

Quellen: de.wikipedia.org

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Wirkmechanismus

=== Revision A === Der erste iMac, erhältlich ab dem 15. August 1998, wurde anfangs nur in der Farbe „Bondi Blue“ angeboten. Wie auch Revision B wird er, weil später diese Farbe durch andere ersetzt wurde, auch so bezeichnet. Er hatte einen G3-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 233 MHz, einen 15-Zoll-Röhrenmonitor (CRT), eine ATI-Rage-IIc-Grafikkarte mit 2 MB SDRAM-Grafikspeicher, ein CD-Laufwerk, zwei USB-Schnittstellen, ein Modem, Ethernet 10/100, eine Festplatte mit einer Kapazität von 4 GB und ab Werk 32 MB PC-100-SDRAM. Die Auflösung des Bildschirms betrug maximal 1024×768, wobei die Bildschärfe bei dieser Auflösung oftmals kritisiert wurde. Auf der Hauptplatine befand sich ein „Mezzanine Slot“ genannter PCI-Slot; das CD-Laufwerk war ein Schubladenlaufwerk, wie es in Notebooks zu finden war. Außerdem verfügte der iMac noch über eine Infrarot-Schnittstelle.

Quellen: de.wikipedia.org

Häufige Fragen

Was ist Aod 9604?

Aod 9604 wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.

Wie wird Aod 9604 in der Literatur untersucht?

Die Forschung zu Aod 9604 arbeitet überwiegend mit kontrollierten Labor- und Tierstudien; klinische Daten sind je nach Substanz unterschiedlich belastbar. Wir geben den Stand der Literatur wieder.

Worauf sollte man bei Aod 9604 achten?

Entscheidend sind Reinheit und Analytik (HPLC, Massenspektrum), korrekte Rekonstitution sowie sachgerechte Lagerung. Angaben zur Reinheit gehören immer zum Produkt.%!(EXTRA string=Aod 9604)

Welche Unsicherheiten gibt es bei Aod 9604?

Nicht jeder Mechanismus ist belegt, und Einzelstudien sind keine Gesamtevidenz. Diese Seite markiert offene Fragen ausdrücklich statt sie als gesichert darzustellen.%!(EXTRA string=Aod 9604)

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